Wachstum & Differenzierung:
Wie hebe ich mich vom Wettbewerb ab?

Das wird zunehmend schwieriger. Weil allen alle Mittel gleichermaßen zur Verfügung stehen. Der Wunsch nach Differenzierung, wie er noch vor 30 Jahren durch Design, Preis, Kommunikation, Technik, Qualität oder Vertriebsweg möglich war, lässt sich heute kaum noch auf diese Weise erfüllen.

Differenzierung war früher oft schon allein dadurch gegeben, weil es so wenige Anbieter und Produkte gab. Aber heute? Die Menge ist unübersichtlich geworden. Die Halbwertszeit von Neu und Innovativ ist kaum noch erkennbar. Immer mehr strömt in immer kürzerer Zeit in die Märkte. Und vieles sieht identisch aus. Und ist es auch.

Somit stellt sich die Frage nach der Differenzierung umso dringlicher. Aber sicher nicht, wenn man dieselben Werkzeuge wie alle anderen benutzt. 

Man kann sich nicht differenzieren, wenn man in allem dasselbe macht. Im selben Markt, mit denselben Strukturen, beim selben Hersteller oder Produzenten, zum selben Preis, mit demselben Design, derselben technischen Ausstattung. Das ist ungefähr so, als ob man sich mit einem iPhone von der Masse unterscheiden will. Das fühlt sich nur so an. Aber in Wahrheit ist man dasselbe.

Differenzierung ist heute an anderen Stellen zu suchen und zu finden. Sie ist nicht mehr dort, wo sie vor Jahren war. Es ist wie im Sport: Wenn alle dieselben Voraussetzungen haben, dasselbe Training, dieselben Materialien, dasselbe Essen und dieselben Möglichkeiten, dann macht eine Sache einen großen Unterschied – und genau die gilt es herauszuarbeiten: die Mentalität.

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