Mein 9. Marketing- und Kommunikationsgebot: Mentalität

Mein 9. Marketing- und Kommunikationsgebot: Mentalität

Wenn alles immer gleicher wird, ist Differenzierung immer schwerer und gleichzeitig immer wichtiger. Sieht man sich die Marken, die Produkte und die Eigenschaften von Konsumgütern an, dann drängt sich das Gefühl auf: Es wird immer mehr – von immer mehr desselben.

Alles ist kopierbar. Alles, was Erfolg verspricht, wird von allen übernommen. Die Märkte ähneln immer mehr einer Schwarmintelligenz. Alle folgen denselben Bewegungen, Trends, Designs und technischen Eigenschaften. Die Zeiten der herausragenden, alles überstrahlenden, beherrschenden, kraftvollen Marken scheinen vorüber zu sein. Immer mehr Marken drängen mit immer mehr Produkten in immer mehr Märkte.

Eine Möglichkeit, die eine signifikante Differenzierung mit sich bringt, ist die Mentalität. Und ich sage bewusst Mentalität und nicht Mindset. Weil es nicht um Gleichmachen und nicht um Manipulation geht. Es geht nicht um die perfekten, lückenlosen Lebensläufe der Vergangenheit. Es geht nicht darum, nur so zu tun, als ob. Sondern es geht um eine überzeugende, glaubwürdige und ehrliche Mentalität.

Was im Spitzensport längst zum Daily Business gehört – Mentaltrainer –, wird auch in der Wirtschaft zu einem wesentlichen Faktor, der den entscheidenden Unterschied machen kann. Wie im Sport sind viele Merkmale, die früher den Unterschied gemacht haben, heute angeglichen. Alle haben Zugriff auf ähnliche Möglichkeiten. Trotzdem kristallisieren sich immer wieder Gewinner heraus. Und die haben alle eines gemeinsam: eine Mentalität, die sie dazu macht.

Eine Gewinner-Mentalität setzt sich aus anderen Substanzen zusammen als die Motivation der Vergangenheit. Diese besondere Mentalität entsteht aus Scheitern, aus Versuchen, aus Geduld, aus Verlust, aus Angst, aus Schmerz.

Eine gute Mentalität weiß, wie sich Verlieren anfühlt. Versagen. Darum hat sie sich zu etwas entwickelt, das lieber gewinnen will.

Mit der richtigen Mentalität macht man den entscheidenden Unterschied. Und setzt sich ab vom Wettbewerb.

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Mein 9. Marketing- und Kommunikationsgebot: Mentalität2026-04-17T15:32:57+02:00

Mein 8. Marketing- und Kommunikationsgebot: Verbinden

Mein 8. Marketing- und Kommunikationsgebot: Verbinden

Die Qualität und Menge deiner menschlichen, belastbaren und verfügbaren Verbindungen ist ausschlaggebend für den Erfolg. Die Zeit der Egoisten ist vorbei. Die Zeit der Teamplayer ist angebrochen.

Individueller Erfolg ist eine Strategie und ein Konzept aus der Vergangenheit, die heute nicht mehr funktionieren. Sinnvolle, ehrliche, offene Verbindungen mit Menschen einzugehen, ist Voraussetzung, um Ziele zu erreichen.

Und damit meine ich nicht die Netzwerke der Vergangenheit, die nur dazu dienten, Macht zu sichern. Sondern fruchtbare, inspirierende und motivierende Verbindungen – suchen, eingehen, pflegen und fördern.

Ein Team leistet deutlich mehr, als ein Individuum dazu imstande wäre. Diese Verbindungen sollten möglichst unterschiedlich sein. Damit möglichst viele Fähigkeiten, Charaktere, Bereitschaften, Persönlichkeiten, Möglichkeiten und Qualitäten einfließen.

Je unterschiedlicher ein Team aufgestellt ist, desto mehr kann es wissen, kennen, können, sehen und leisten. Das Vertrauen, das man in diese Verbindungen setzt, muss groß sein. Ebenso die Freiheiten, die man jedem lässt. Das Miteinander-Wollen muss im Zentrum stehen.

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Mein 8. Marketing- und Kommunikationsgebot: Verbinden2026-04-17T15:33:27+02:00

Mein 7. Marketing- und Kommunikationsgebot: Emotionen

Mein 7. Marketing- und Kommunikationsgebot: Emotionen

Daniel Kahneman, der Nobelpreisträger, hat den Beweis geliefert, dass der Mensch zu rationalen Entscheidungen nicht fähig ist. Der Mensch trifft Entscheidungen emotional. Nur in ganz wenigen Grenzbereichen schaltet das Gehirn auf Ratio um. Diese Bereiche sind für unsere Themen zu vernachlässigen.

Was aber in den Fokus rückt, sind die Emotionen. Die Emotionen haben schon im 5. Gebot gezeigt, wie wichtig sie sind. Denn ohne sie keine Wahrnehmung. Weil sich die Wahrnehmung auf die Emotionen verlässt, tut es die Entscheidungsfindung auch.

Wir treffen Entscheidungen durchweg emotional und begründen sie nur rational. Und das, bei genauer Betrachtung, auch nur sehr fadenscheinig. Aber unser Gehirn braucht diese dürftigen Erklärungen – vor uns selbst und für andere. Dabei ist die Entscheidung längst durch die Emotion herbeigeführt worden.

Emotionen haben keinen guten Ruf in unserer Gesellschaft. Wer sich von seinen Emotionen leiten lässt, gilt als schwach. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Unsere Emotionen zeigen uns alles und sagen uns noch mehr.

Sehr emphatische Menschen, die auf vieles sehr emotional reagieren, sind also die starken Individuen. Weil ihre Emotionen ihnen viel sagen, was sie wissen und erkennen sollten.

Darum ist es so wichtig, seine Emotionen nicht zu unterdrücken. Darum ist es so wichtig, ihnen zu folgen. Denn sie wollen uns wichtige Informationen mitteilen. Und wir können Emotionen gezielt einsetzen und nutzen, um unsere Ziele zu erreichen und unsere Wünsche zu erfüllen.

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Mein 7. Marketing- und Kommunikationsgebot: Emotionen2026-04-17T15:34:10+02:00

Mein 6. Marketing- und Kommunikationsgebot : Verdichten

Mein 6. Marketing- und Kommunikationsgebot : Verdichten

In der Wiederholung und im Scheitern steckt eine Zauberkraft – die positive Entwicklung aus der Kraft der Verdichtung. Wenn man mit allen seinen Sinnen dabei ist und das Lernen aufsaugt wie ein Schwamm. Wenn man von der Neugier verfolgt wird, besser zu werden. Wenn einen die Leidenschaft immer wieder dazu anhält, nicht aufzugeben. Wenn man lange, intensiv an einer Sache dranbleibt.

Dann entwickelt man unweigerlich Qualitäten wie kaum ein anderer. Es ist dabei eigentlich egal, was man macht. Aber gerade in kreativen Berufen ist dieses ewige Verdichten die Grundlage, überhaupt etwas mit Substanz zu erschaffen.

Die Kraft der Verdichtung hat Diamanten erschaffen. Deshalb macht dieselbe aus Menschen ganz besondere Menschen. In allen kreativen Disziplinen trifft man sie an. Und wenn man hinter das Geheimnis dieser alles überragenden Qualitäten kommen will, dann erkennt man eine unzählige Anzahl von Wiederholungen und eine Aneinanderreihung von ebenso unzähligem Scheitern.

Was alles in allem aber dazu geführt hat, dass man individuelle Qualitäten entwickelt hat, die alles überragen. Ohne diese Verdichtung, dieses Sich-Aufopfern, dieses Sich-Hingeben kann man nichts Einzigartiges, Großartiges und Bleibendes erschaffen.

Da kann man Köche genauso fragen wie Künstler, Friseure, Architekten, Designer und alle anderen Arten von kreativen Berufen – bis hin zu Handwerkern und Wissenschaftlern.

Wer in einer Disziplin einzigartig sein oder werden will, der muss die Fähigkeit und Leidenschaft mitbringen, lebenslänglich verdichten zu wollen. Verbunden mit dem bitteren Beigeschmack, nie an einem Ziel angekommen zu sein. Aber auch verbunden mit dem süßen Geschmack, in seiner Disziplin die Grenzen des Machbaren und Denkbaren ein gutes Stück verschoben zu haben.

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Mein 6. Marketing- und Kommunikationsgebot : Verdichten2026-04-17T15:34:33+02:00

Mein 5. Marketing- und Kommunikationsgebot: Involvement-Strategie

Mein 5. Marketing- und Kommunikationsgebot: Involvement-Strategie

Jetzt wird es wissenschaftlich. Gehirnforschung und Verhaltensforschung haben in den letzten 20 bis 30 Jahren sehr große Fortschritte gemacht. Was in der Vergangenheit allein den Philosophen überlassen wurde, wird in der Neuzeit durch die Wissenschaft durchleuchtet.

Im Sinne von Marketing und Kommunikation war es wichtig zu begreifen, wie Wahrnehmung überhaupt funktioniert. Damit Ideen nicht nur Meinungen unterliegen, sondern nach bestimmten Parametern auf ihre zu erwartende Wirkung hin überprüft werden können. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es und sie liegen vor. Aber nur die wenigsten berücksichtigen sie. In Sachen Wahrnehmungstheorien glauben noch viele daran, dass die Welt sich um die Erde dreht.

Dabei könnte man mit drei Aspekten der Involvement-Strategie und -Theorie jeder Idee auf den Grund gehen: Involvement, Nutzen und Absender. Die Wahrnehmung funktioniert wie so vieles im Körper. Wie das Vitamin eines Apfels ein Enzym benötigt, das das Vitamin dorthin transportiert, wo es hingehört, trägt das Involvement den Nutzen dorthin, wo er hingehört – zum Absender, zur Marke. 

Dabei gilt: Der Nutzen muss relevant sein – also ein offener Bedarf, kein latentes Bedürfnis. Und dieser Nutzen ist gekoppelt an das Involvement, das gedankliche Enzym. Nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Das bedeutet, das Involvement muss zum Nutzen passen. Dieses Tragen des Nutzens muss emotional, positiv, bekannt und zugleich andersartig sein.

Und der Absender muss immer deutlich zu erkennen sein. Wenn man das bei allen Ideen berücksichtigt, dann verstärkt sich die Wirkung enorm. Wenn nicht, wundert man sich, warum bei den vielen guten Ideen nichts passiert.

Zudem beantwortet die Involvement-Strategie auch die Frage nach der Henne und dem Ei im Marketing: Was war zuerst da – das große Budget oder die große Idee?

Nichts ist stärker als die Kraft einer Idee, deren Zeit gekommen ist, sagte dazu ein weiser Mann vor sehr langer Zeit.

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Mein 5. Marketing- und Kommunikationsgebot: Involvement-Strategie2026-04-17T15:34:56+02:00

Mein 4. Marketing- und Kommunikationsgebot: K3

Mein 4. Marketing- und Kommunikationsgebot: K3

Kontinuierlich. Konsequent. Kreativ. Es sind die heiligen drei Beschaffenheiten. Das Beständige erzielt immer mehr. Es gibt deutlich mehr mittelmäßige Ideen, die aber diese drei Aspekte verfolgen und dadurch sehr erfolgreich wurden und sind, als die vielen genialen Ideen, die nur kurz aufblitzen. Die wie Sternschnuppen verglühen.

Darum ist es bei allem, was man macht, so wichtig, diese drei Aspekte zu berücksichtigen. Die Kontinuität – bis in alle Ewigkeit. Die Konsequenz – zum Schutz der Idee und zur Klarheit im Verständnis. Und die unglaubliche Kreativität, dasselbe immer wieder auf andere Art und Weise zu kommunizieren.

Auf einer Zeitachse sollte man jede Idee bewerten: Kann diese Idee auf lange Sicht aufrechterhalten werden? Gibt es schon bei der Entwicklung und Umsetzung die Gewissheit, dass man die Idee möglichst lange und immer wieder inszenieren kann?

Alles, was nicht Idee ist, weglassen. Und die Umsetzung so konsequent gestalten, dass die Idee immer im Mittelpunkt steht.

Und zu guter Letzt sollte man jede Idee auf Kreativität prüfen. Das bedeutet, sie im kleinsten Detail bis zum großen Ganzen durchzudenken. Eine Idee in allen Bereichen durchspielen. Und sich davon überzeugen, dass sie überall und dauerhaft trägt.

Sich nicht von der Kraft einer einzelnen, isolierten Idee überwältigen lassen, die man nicht auf diesem Niveau fortsetzen kann.

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Mein 4. Marketing- und Kommunikationsgebot: K32026-04-17T15:35:36+02:00

Mein 3. Marketing- und Kommunikationsgebot: Einfach

Mein 3. Marketing- und Kommunikationsgebot: Einfach

Das wohl schwerste aller Gebote: die Einfachheit. Die Kunst des Weglassens. Des Priorisierens und Fokussierens. Denn die Einfachheit wird zum einen oft mit simpel verwechselt. Und zum anderen mit „nicht vollständig genug“.

Die Einfachheit ist ein Segen für die Sinne. Sie bringt Harmonie und Entspannung. Simpel bedeutet unüberlegt und dumm. Einfach hingegen ist überlegen in allen Aspekten.

Somit stellt sich die Einfachheit immer wieder die ein und selbe Frage: Was kann man noch weglassen? Das radikale Weglassen bis an den Rand der Instabilität.

Und die zweite, noch wichtigere Frage in diesem Zusammenhang: Warum? Warum braucht es dies oder jenes? Mehr oder weniger? Größer oder kleiner? Was die Frage nach dem Warum besteht, ist relevant.

Dem Hang zu widerstehen, dass mehr immer mehr ist. Dem Drang, dem Perfekten noch etwas hinzufügen zu müssen. Dem Gefühl, nicht überzeugen zu können und deshalb mehr des Guten zu machen. Und dem Gedanken, nicht zu trivial zu sein.

Einfachheit in ihrer reinsten Form kommt einem selbst oft trivial vor. Erst die Bewunderung, der Respekt und die Anerkennung Dritter lassen diesen Gedanken verfliegen. Mehr hat es nicht gebraucht.

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Mein 3. Marketing- und Kommunikationsgebot: Einfach2026-04-17T15:35:59+02:00

Mein 2. Marketing- und Kommunikationsgebot: Intuition

Mein 2. Marketing- und Kommunikationsgebot: Intuition

Vertraue, glaube, höre und folge deiner Intuition. Die Intuition ist das stärkste aller Argumente und Beweise. Denn sie speist sich aus allen bewussten und unbewussten Erlebnissen, Erfahrungen und Erkenntnissen – über Raum und Zeit hinweg.

Die Intuition beantwortet Fragen, bevor diese gestellt wurden. Sie entscheidet, bevor man darüber nachdenkt. Nichts ist plausibler als die Intuition. Sie schöpft aus dem maximalen Fundus an Möglichkeiten, die einem zur Verfügung stehen. Darum muss man lernen, sie wahrzunehmen und sich nicht vom Getöse unserer lauten Gedankenwelt übertönen zu lassen.

Die Intuition ist nämlich sehr leise. Und je lauter das Umfeld wird, desto schwerer wird es, sie wahrzunehmen. Darum ist es so wichtig, sich Zeit, Raum und das passende Umfeld zu nehmen, um der Intuition zu lauschen.

Die Intuition ist im Laufe der Zeit in Verruf geraten und wurde eher dem weiblichen Geschlecht zugeordnet – also etwas, das „aus dem Bauch heraus“ entschieden wird. Ohne konkrete Fakten, Daten, Belege und Beweise. Man sagte Frauen nach, eher intuitiv zu entscheiden, also nicht faktisch, sondern rein emotional.

Dabei übersah man die Qualität der Intuition. Eine Qualität, die der Wissenschaft und der Forschung nicht entgangen ist. Darum feiert sie heute ein fulminantes Comeback. Eine Renaissance der Intuition.

Denn vor langer Zeit war es die Intuition, die der Menschheit das Überleben gesichert hat. Sie war es, die schneller und oft richtiger lag, wenn es um das blanke Überleben ging.

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Mein 2. Marketing- und Kommunikationsgebot: Intuition2026-04-17T15:36:55+02:00

Mein 1. Marketing- und Kommunikationsgebot: Freundlichkeit

Mein 1. Marketing- und Kommunikationsgebot: Freundlichkeit

Das wohl effizienteste Gebot aller Gebote ist die Freundlichkeit. Sie kostet nichts und funktioniert fantastisch. Aber nur wenn es eine ehrliche, authentische und ernst gemeinte Freundlichkeit ist. Und nicht diese oberflächliche amerikanische Variante, die so aufgesetzt und unrealistisch wirkt, dass man sich davon eher bedrängt fühlt.

Achtsame, freundliche Kommunikation entfaltet ihre ganze beeindruckende Wirkung in allen Bereichen der Kommunikation und des Lebens. Denn Freundlichkeit drückt Anstand, Respekt, Würde und Haltung aus. Freundlichkeit ist die Wiege einer wünschenswerten Kultur. Sie ist die reinste Form der Wertschätzung.

Aber es gibt auch bei der Freundlichkeit natürliche Grenzen. Wenn einem Intoleranz begegnet, die alle Grenzen des Miteinanders überschreitet, die kränkend, beleidigend, beängstigend und einschüchternd wirkt, dann wird Freundlichkeit ab einem bestimmten Punkt nicht mehr zielführend und hilfreich sein. Dann muss man nicht unfreundlich werden, aber man muss sich der Situation entziehen. Man bekämpft Unfreundlichkeit, sondern man entzieht seine Freundlichkeit.

Grundsätzlich gilt jedoch als oberstes Gebot immer: Sei freundlich.

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Mein 1. Marketing- und Kommunikationsgebot: Freundlichkeit2026-04-17T15:37:22+02:00

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